18.03.18 –
Die Fraktionen „Die Linke“ und „Bündnis 90/Die Grünen“ in der Stadtverordnetenversammlung Vetschau laden Bürgerinnen und Bürger zu einer Diskussion zu den Folgen von noch mehr Schweinen in der Anlage Tornitz ein.
Dienstag, den 20. März um 19 Uhr
Neustadt Klause, Kraftwerkstraße 17
03226 Vetschau /Spreewald
Der Betreiber möchte eine Änderung des Flächennutzungsplanes für die Schweinemastanlage in Tornitz auf den Weg bringen (pdf). Dieser soll nicht nur für die bestehenden Stallanlagen der momentan genehmigten 51.500 Schweinehaltungsplätze, sondern auch eine Erweiterungsfläche für zusätzlich 16.000 Schweine vorsehen.
Durch die Erweiterung der Anlage kommen auf die Vetschauer mehr Transporte, noch mehr Gülle und eine stärkere Geruchsbelästigung zu. Die höhere Ammoniakbelastung schädigt Bäume. Der Wald um die Anlage fungiert als "Schutzwald". Durch die Belastung kann der Wald diese Funktion zunehmend nicht mehr erfüllen. Mit höheren Güllemengen nimmt die Nitratbelastung im Grundwasser zu. Nicht zuletzt steht die Gefahr der Ausbreitung multiresistenter Keime (MSR) durch den notwendigen Antibiotikaeinsatz bei der Schweinemast, welche unsere Gesundheit unmittelbar gefährden.
Die Fraktionen „Die Linke“ und „Bündnis 90/Die Grünen“ in der Stadtverordnetenversammlung Vetschau laden Bürgerinnen und Bürger zu einer Diskussion zu den Folgen von noch mehr Schweinen in der Anlage Tornitz ein. Dienstag, den 20. März um 19 Uhr Neustadt Klause, Kraftwerkstraße 17 03226 Vetschau /Spreewald Opens external link in new windowDer Betreiber möchte eine Änderung des Flächennutzungsplanes für die Schweinemastanlage in Tornitz auf den Weg bringen (pdf). Dieser soll nicht nur für die bestehenden Stallanlagen der momentan genehmigten 51.500 Schweinehaltungsplätze, sondern auch eine Erweiterungsfläche für zusätzlich 16.000 Schweine vorsehen. Durch die Erweiterung der Anlage kommen auf die Vetschauer mehr Transporte, noch mehr Gülle und eine stärkere Geruchsbelästigung zu. Die höhere Ammoniakbelastung schädigt Bäume. Der Wald um die Anlage fungiert als "Schutzwald". Durch die Belastung kann der Wald diese Funktion zunehmend nicht mehr erfüllen. Mit höheren Güllemengen nimmt die Nitratbelastung im Grundwasser zu. Nicht zuletzt steht die Gefahr der Ausbreitung multiresistenter Keime (MSR) durch den notwendigen Antibiotikaeinsatz bei der Schweinemast, welche unsere Gesundheit unmittelbar gefährden.
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